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(Gelesen: 10179 mal)
dc1yhw
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Rheda-Wiedenbrueck
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Re: verbesserte Modulation
26.03.2005 um 21:10:35
 
Hallo,

wer ein Electret-Mike anstatt des Original-Mike verwenden möchte kann sich einen Vorschlag unter
 
http://skyserver.staticip.de/cms/index.php?yaesumike

anschauen.  

73 de Heinz, DC1YHW
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DG1OGW
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Re: verbesserte Modulation
Antwort #1 - 27.03.2005 um 07:08:30
 
und was hat das jetzt mit meiner Lösung zu tun ?
( das preiswerteste : Bausatz inkl. Post 29 € !! )
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dc1yhw
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Rheda-Wiedenbrueck
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Re: verbesserte Modulation
Antwort #2 - 27.03.2005 um 13:13:20
 
Wenn man den Beitrag von Heiko (DG2DRA)
bis zum Ende liesst, findet man auch die Beschaltung
der Kenwood Mikrofon Buchsen und wie das Mikrofon
anzuschliessen ist.
Die meissten Bauteile die man benoetigt, findet man
in der Bastelkiste, und Elektretkapseln gibt es auch
bei Reichelt sehr guenstig !!!

vy 73 de Heinz
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dc4lo
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Re: verbesserte Modulation
Antwort #3 - 27.03.2005 um 19:45:06
 
Moin DG1OGW,
auch wenn man aus Sachsen kommt und hier super toll mit seiner  "Modulation" aufkreuzt, sollte man sich besser selbst an den Kopf fassen, um die Rechtschreibfehler auf der eigenen  Homepage in den Griff zu bekommen.

Als Lernstück, was die Modulation betrifft, möchte ich auf  die Seite von Joachim Münch (DF4ZS) verweisen, wo man dann tatsächlich über den HF-Clipper 10dB lauter auf der anderen Seite zu hören ist. Es geht natürlich auch die Umschaltung auf die Elektretkapsel mit "ohne".

Trotzdem noch schöne Ostern...

Gerhard
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« Zuletzt geändert: 28.03.2005 um 10:25:34 von dc4lo »  
 
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df1as
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Verschlechterte Modulation  ...
Antwort #4 - 28.03.2005 um 01:58:20
 
DL4ZS = Stefan Zsebe? Unter Google gibt es nicht mehr als acht (8) Treffer und keinen weiteren Link auf dessen Internetstätte. Wo findet man denn diese Beschreibung?
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DG1OGW
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Re: verbesserte Modulation
Antwort #5 - 28.03.2005 um 08:17:05
 
DC4LO , bedanke mich für die Fehlerbeschreibung , au weija ist das peinlich !  
           
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dc4lo
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Re: verbesserte Modulation
Antwort #6 - 28.03.2005 um 10:02:50
 
Hallo Kay-Uwe,
da hatte ich mich vertan. Siehe hier:
http://www.qsl.net/df4zs/index1.htm

Vy 73 de Gerhard
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dc4lo
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Re: verbesserte Modulation
Antwort #7 - 28.03.2005 um 14:23:45
 
Hallo Kay-Uwe,
hier der Sound dazu:
http://www.mods.dk/view.php?ArticleId=2947

Vy 73 de Gerhard
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Verbesserte Modulation?
Antwort #8 - 28.03.2005 um 20:50:20
 
Hallo Gerhard,

"F" statt "L" ... danke für den Link.

Es sollte eigentlich inzwischen Sprachkompressoren, Clipper oder wie auch immer geben, die auf rein digitaler Basis arbeiten. Man könnte digital auch genauestens das nachbilden, was dieser hier vorgestellte Clipper macht.

A/D-Wandler, Mini-DSP, D/A-Wandler. Letzterer wäre ganz simpel, da reichte ein R/2R-Netzwerk direkt an einigen Pins vom DSP. Für den A/D müsste aber die Mic-Spannung erst in einen verwertbaren Bereich gebracht werden.

Auf der anderen Seite haben doch die meisten Geräte heute DSP onboard. Da müsste es nur noch verschiedene "Compressor/Clipper plug-ins" geben und Punkt. Für ältere Geräte müsste so ein Miniteil zum Einbau ins Mic. herhalten.

Und genau genommen täte auch bei Mobiltelefonen - auch wenn dort end-to-end alles schon digital abläuft - eine (natürlich abschaltbare) Sprachkompression gut. "Hä?" und "was?", weil in der Umgebung auch nicht alles ruhig, gibts ja auch dann und wann. Ich denke, dass das, was für den SSB-Betrieb gilt, insgesamt für lineare NF-Übertragung gilt. Im Prinzip geht es doch darum, den mittleren NF-Pegel so weit wie möglich anzuheben, ohne dass die Verständigung darunter eher leidet als gewinnt.

Ich habe im Internet noch nicht ausdienlich gesucht, aber vielleicht findet man mal ein Programm für die PC-Sound-Karte. Sollte im Grunde auch nicht schwierig sein, selbst mal etwas zu programmieren. Das "Hochmischen" könnte man vermutlich auch sein lassen. In welchem Band man rechnet, ist ja völlig egal, die Wahl der Filterfunktionen ist wohl einzig interessant. Insgesamt muss man nur aufpassen, dass die Verzögerungszeit (Anzahl der Stützstellen) nicht zu groß wird und evtl. stört. Aber die Gesetzmäßigkeiten für analoge und digitale Verfahren sind auch nicht weit auseinander.

Gutes Modulieren

Kay-Uwe
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Re: Verbesserte Modulation?
Antwort #9 - 28.03.2005 um 20:54:56
 
Fällt mir noch ein zu dem Thema: DSP mit eingebauten A/D und D/A gibt es ja bereits zuhauf ...
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Re: verbesserte Modulation
Antwort #10 - 06.05.2005 um 01:49:57
 
Ein DSP-basierender Speech Processor ist ja schon drin im TS-480. Was will man mehr?

73, Peter
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Re: verbesserte Modulation
Antwort #11 - 08.05.2005 um 00:33:53
 
Na also. Wozu dann wirklich noch externes Gebastele? Interessant wäre allerdings, das DSP-Programm austauschen zu können, falls es das originäre nicht so richtig tut ...
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hb9pjt
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Re: verbesserte Modulation
Antwort #12 - 31.05.2005 um 13:11:37
 
Meiner Meinung nach ist der Speech Processor vom TS-480 ausgezeichnet. Deutliche Kompression ohne dabei Verzerrungen zu erzeugen. Der TS-480 hat einen sgenannten Split Band Processor. Dieses Prinzip wird sonst nur in der teuren Studiotechnik eingesetzt und macht geringere Verzerrungen als ein HF-Processor oder ein konventioneller NF-Processor.

Kay-Uwe, was meinst Du mit "falls es das originäre nicht so richtig tut ...  "?

73, Peter
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Re: verbesserte Modulation
Antwort #13 - 31.05.2005 um 13:35:53
 
Ich staune auch immer über unnützes Gebastele. Vermutlich ist kein 1/10 dB mehr herauszuholen mit davorgeschalteten externen Kompressoren/Clippern im Gegensatz zu dem, was bereits vorhanden ist.

Einige OM fühlen sich besorgt, weil ihre SSB-Ausgangsleistung immer viel zu gering wäre. Der Zeiger würde sich kaum bewegen, mehr als 80 Watt bekäme man auch mit Insmikrofonbrüllen nicht heraus, wo es doch 100 sein sollten ...

Ich empfehle dann immer, mal einen sauberen Sinus (Pfeifton) auszuprobieren oder doch mal ein richtiges PEP-Meter in die Antennenleitung zu schrauben. Dann klärt sich das Problem meistens von selbst. I. d. R. reichen ja meistens schon ein paar tantale µF auf dem Vorwärtsgleichrichter - dann würde man mit dem Gebrülle schon von selbst aufhören.

Ok, es gibt natürlich Probleme, wenn es zu leise wird - das sollte ein Kompressor ja ausgleichen. Leider werden dann Lüfter- und andere Geräusche in den Sprachpausen hörbar. Man muss schon eine geeignete Einstellung herausfinden. Bei den meisten Geräten Geräten geht das aber heute von Natur aus.

Ob diese Clipperei hingegen wirklich noch sein muss? Rein theoretisch können doch nur noch marginale dB herausgekitzelt werden, und auch meistens noch zu Lasten der Qualität. Nie und nimmer das, was so lax angegeben wird.
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hb9pjt
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Re: verbesserte Modulation
Antwort #14 - 31.05.2005 um 14:05:42
 
Kay-Uwe, da bin ich ganz Deiner Meinung. Ich habe das ganze etwas ausgetestet. Dazu habe ich Aufnahmen verschiedener Modulationen mit dem PC gemacht. Beim Abspiuelen habi ich dann im PC QRM-Aufnahmen hinzugemischt. So kann man das ganze am PC auf 1/10 dB genau justieren und praxisgerecht feststellen, wie die Modulationen im Vergleich sind. Ich habe festgestellt, dass ein guter Processor schon etwas bringen kann, dass aber mit schlechten Einstellungen und schlechten Processoren auch das Gegenteil erreicht werden kann. Ich habe auch gesehen dass die mittlere Ausgangsleistung absolut keinen Zusammenhang hat mit der Verständigungsqualität.

73, Peter
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